Deutscher Schäferhund als Wachhund

Wachhunde können gegenüber Einbrechern sehr abschreckend wirken. Dies möchte sich auch ein Unternehmer aus dem Gewerbegebiet Freienried zu Nutzen machen.

Die Einbruchsserien im Augsburger Raum wollen nicht abreißen und treiben manche Unternehmer in die Verzweiflung. Einer von ihnen sieht im Gewerbegebiet Freienried nun keine andere Möglichkeit, als auf scharfe Hunde und Waffen zu setzen.

In einem Jahr wurde vier Mal in die Firma von Ulrich Holzmüller eingebrochen. Besonders schlimm ist für den Unternehmer, dass sich die drei letzten Einbrüche innerhalb weniger Tage abspielten. Er fühlt sich nun von der Polizei im Stich gelassen, da diese nicht über genügend Personal verfügt, um seine Firma ausreichend zu schützen. Im Freienrieder Gewerbegebiet wird häufig eingebrochen. Deshalb wollte sich der Unternehmer beraten lassen, wie er seine Firma noch besser schützen kann. Enttäuschend war für ihn, dass er einen Termin mit mehreren Monaten Wartezeit erhielt.

Durch die Einbrüche entstanden dem Unternehmer mindestens 25.000 Euro Schaden. Deshalb hat er sich nun selbst Wachpersonal organisiert und diese mit Baseballschlägern, Schreckschusspistolen und Ähnlichem bewaffnet. Auch für scharfe Hunde wurde gesorgt. Jetzt hofft Holzmüller, dass seine Pechsträhne in Bezug auf die Einbrüche endlich ein Ende hat.

Was darf man wirklich mit den Einbrechern tun?

Als Besitzer von Haus und Hof darf man den Einbrecher festhalten, bis die Polizei vor Ort eintrifft. Das kann auch mit Gewalt geschehen. Allerdings muss die Gewalt angebracht sein. Mutwilliges Verprügeln ist also nicht erlaubt.

So schützen Sie sich vor Einbrechern

Auch ohne scharfe Hunde und Waffen können Sie sich vor Einbrechern schützen. Eine Alarmanlage in Kombination mit mechanischen Sperren kann helfen, den Einbrechern die Tour zu vermasseln. Gerade bei großen Unternehmen sind auch Sicherheitsfirmen eine sinnvolle Investition.

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